Gut zu wissen: Kokosöl hilft bei Ekzem!

Kokosöl für Ekzemen

Viele Ponyrassen aber auch immer mehr Großpferde reagieren allergisch auf den Stich der Kriebelmücke. Besonders betroffen sind dabei der Mähnenkamm und der Schweifansatz. Die betroffenen Pferde scheuern sich zum Teil wund an diesen Stellen.

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Mit Kokosölhaltigen Präparaten oder reinem Kokosöl aus dem Bioladen können allergische Reaktionen verhindert werden und der heftige Juckreiz gestoppt werden. Kokosöl ist hervorragend zur Behandlung von Sommerekzemen bei Pferden geeignet, es entfaltet bei akutem Juckreiz und wunden Stellen eine beruhigende und heilende Wirkung.

Die zahlreichen Nährstoffe lindern den heftigen Juckreiz und aufgrund der pflegenden Wirkung von Kokosöl werden die angegriffenen Hautstellen gepflegt und so wird die Hauterneuerung beschleunigt und gesundes Fell kann schneller nachwachsen.

Tipp:

Tauchen Sie ihre Fingerspitzen in Kokosöl und massieren Sie einmal am Tag die betroffenen Stellen ein. Sollte es ganz schlimm sein, dann morgens und abends mit Kokosöl eincremen. Pferde freuen sich meistens über die wohltuende Massage!

Kokosöl (vor allem aus dem Kühlschrank) hat eine feste Konsistenz, wird aber bereits bei Zimmertemperatur weich, sodass Sie es in der Hand langsam schmelzen lassen können. Nehmen Sie wiederholt kleine Mengen und massieren Sie es in Mähne und Schweif Ihres Tieres ein.

Für die gleichmäßige Verteilung auf dem Fell eignet sich hervorragend eine weiche Bürste die spezielle dafür aussortiert wird. So wird die Durchblutung zusätzlich gefördert, die Nährstoffe und die wichtige  Laurinsäure des Öls lassen sich gut verteilen.

Das Öl hat zudem einen kühlenden Effekt, ummantelt die Haare, macht sie weniger schmutzanfällig und hält Kriebelmücken und Bremsen ab.
Postivier Nebeneffekt: das Kokosöl hat einen sehr angenehmen Geruch!

Zudem hat Kokosöl eine antimikrobielle Eigenschaft und kann als lokal anzuwendende Creme für gewöhnliche Schnitt- und Schürfwunden eingesetzt werden. Es schützt vor Infektionen und unterstützt die Haut in ihrem natürlichen Heilungsprozess. Es kann auch der Narbenbildung vorbeugen, ersetzt aber im fortgeschrittenem Stadium nicht den Tierarzt.

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