Der Vollmond

Der Vollmond. Mythen oder doch alles wahr? Die verschiedenen Studien und Forschungen, die durchgeführt wurden, um zu ermitteln ob sich das Verhalten von Mensch und Tier bei Vollmond verändert, ergaben dass Agression wohl die “Haupt-Nebenwirkung” des Vollmondes ist.

Mondeinfluss auf Tiere und Menschen?

Der Mond, besonders der Vollmond, fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. Kein Wunder! Vollmondnächte besaßen und besitzen einfach einen ganz besonderen Zauber. Viele Wissenschaftler und Forscher, haben Studien und Forschungen über den Einfluss des Vollmondes auf Mensch und Tier durchgeführt. Leider ist nicht so gründlich erforscht, ob das Verhalten der Tiere durch den Vollmond wirklich beeinflusst wird. Hierüber liegen nur wenige Erkenntnisse vor. Ich denke jeder wird seine eigene Meinung darüber pflegen. Jedoch hat man festgestellt dass Menschen bei Vollmond eher zu Agressionen und Gewalttätigkeit neigen. Aber es wurde ebenfalls erforscht dass jegliche Gefühle, also auch die positiven, am intensivsten sind.

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Übrigens: Laut Studien (https://www.questico.de/horoskop/astrologie-wissen/vollmond-auswirkungen.do#.WtiUj5cuDct) besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Vollmond und Geburten. Während einer Vollmondphase ist die Geburtenrate deutlich höher als zu anderen Zeiten.

Doch was hat der Vollmond mit Tieren zu tun?

Auch bei Tieren wurde erforscht das Beispielsweise Hunde, genau wie Menschen, dazu neigen Agression zu zeigen. Sprich sie fletschen öfter die Zähne, und ein Biss ist auch mal drin. Auch Ratten und Pferde sollen gewisse Anzeichen von Agression gezeigt haben, die sich bei Pferden in Bissen und Tritten äußerte jedoch bei Ratten in Bissen eingrenzte. Vor drei Jahren veröffentlichte beispielsweise die Zeitschrift British Medical Journal zwei Studien zu diesem Thema. ( https://www.bmj.com/content/321/7276/1559) 

Und was ist mit dem Rest? Insekten? Meeresgetier?

Einige Insektenarten orientieren ihr Flugverhalten im Mondmonat. Auch richten Lebewesen im Wattenmeer ihre Fortbewegung, ihre Nahrungsaufnahme und das Paarungs- und Fortpflanzungsverhalten am Rhythmus von Hoch- und Niedrigwasser aus, das wiederum mit den Mondphasen zusammenhängt. Da gibt es beispielsweise die nur zwei Millimeter großen Cluniomücken, die an den europäischen Küsten vorkommen. Ihre Larven leben im Wasser. Verwandelt als Mücke lebt sie nur etwa eine Stunde. Über eine Art genetische Uhr erfolgt die Eiablage nur bei extremem Niedrigwasser – also bei Voll- oder Neumond. Bei der nächsten extremen Flut entkommt die geschlüpfte Nachkommenschaft ins Meer.

Meerestiere mit zwei inneren Uhren: Der Mond mischt mit

Nunja, manche Meeresbewohner besitzen nicht nur eine innere Uhr, sondern zwei voneinander unabhängige Zeitgeber. Neben dem auf 24 Stunden basierenden Tagesrhythmus haben sie einen eigenständigen Rhythmus, der auf Mond oder Gezeiten getaktet ist. Das berichten zwei Forschergruppen, die einen Borstenwurm und einen kleinen Krebs untersucht haben.

Eine britische Forschergruppe um Charalambos Kyriacou von der Universität Leicester untersuchte die inneren Uhren des kleinen Krebses Eurydice pulchra, der im Gezeitenbereich lebt. Der besitzt ebenfalls zwei innere Zeitgeber: eine tages- und eine gezeitengesteuerte Uhr. Auch diese Forscher zeigten, dass die Gezeitenuhr selbst dann läuft, wenn die Tagesuhr gestört wird. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift “Current Biology” vor. Die mond- oder gezeitengesteuerten Uhren sind etwa für eine koordinierte Fortpflanzung bedeutsam. Die Ergebnisse belegen erstmals, dass in manchen Meerestieren verschiedene innere Taktgeber unabhängig voneinander aktiv sind. Sie deuten außerdem darauf hin, dass auch bei anderen Tieren diverse innere Uhren zur Grundausstattung gehören könnten, was heisst das auch Hunde, Pferde, Katzen und andere Tiere sich nach dem Vollmond richten können für eine Fortpflanzung.

Jetzt seid auch ihr zum Teil über die Auswirkungen des Mondes Informiert.

Quellen: Questico – die Welt der Spiritualität https://www.questico.de/  
Zeit online  https://www.zeit.de/index

Ob Vollmond oder nicht, jedes Lebewesen nimmt seine Umwelt ein wenig anders wahr als andere Tiere oder der Mensch, so auch das Pferd. Hier noch ein Blogartikel vom 15.09.16 um besser verstehen zu können, wie das Pferd in solchen Situationen oder Momenten reagieren könnte, und warum das so ist.
https://pferdewiese.com/die-auge-des-pferdes-wie-sieht-ein-pferd-seine-umwelt

Habt ihr bestimmte Erfahrungen bei Vollmond mit euren Tieren gemacht oder könnt ihr selber vielleicht nachts nicht schlafen? Wie reagieren eure Tiere/ Pferde auf den runden Mond, berichtet mal ….

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