In wenigen Schritten zum richtigen Gebiss

Das richtige Pferdegebiss zu finden ist nicht so leicht.
Die meisten Reiter kennen das Problem… Es ist sehr wichtig zu erwähnen, dass die jeweilige Handhabung eines Gebisses über die Einwirkung auf das Pferd entscheidet! Aber wer sagt mir welches Gebiss genau das richtige für mein Pferd ist?


Es ist als Reiter häufig schwierig verschiedene Gebissformen voneinander zu unterscheiden und das passende Gebiss auszuwählen. Mit Hilfe der neuen Sprenger Broschüre „In 4 Schritten zum richtigen Gebiss“ soll ein Grundverständnis für den Reiter geschaffen werden, welche Gebisstypen sich für das eigene Pferd und die persönliche Reitweise eignen!

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Generell hängt die Wahl des Gebisses erstrangig vom Zweck und dem Ausbildungsstand von Pferd und Reiter ab. Kein anderes Thema wird so heiß diskutiert, wie die Wahl des Pferdegebisses. In Reitställen und Reiterforen hört und liest man verschiedene Tipps zu verschiedenen Reitproblemen. Tritt beim Reiten ein Problem, insbesondere bezüglich der Durchlässigkeit auf, wird gerne Hilfe mit der Lösung zur Wahl eines neuen Gebisses gesucht. Ein Gebiss kann jedoch selten ein grundsätzliches Pferd-Reiter-Problem lösen. Aber trotzdem sollte das Pferdegebiss auf das Pferd abgestimmt sein!
Jetzt gibt es endlich Abhilfe von dem Gebisshersteller Herm. Sprenger. Wer könnte es sonst besser wissen als Deutschlands bekanntester Gebisshersteller und Marktführer Herm. Sprenger aus Iserlohn?

Hier könnt ihr die neue Sprenger Gebiss-Broschüre gratis downloaden—>

Mit einen stark verbreitetem Vorurteil möchten wir zudem aufräumen; Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dicke Gebisse seien weicher in ihrer Wirkung als dünnere! Stimmt nicht! Hauptsächlich entscheidet die Einwirkung des Reiters über die Schärfe des Gebisses. Findet ein zu dickes Gebiss zu wenig Platz in einem kleinen Maul, richtet es dauerhaft mehr Schaden an, als ein dünneres Gebiss. Nach einer Untersuchung der Firma Sprenger in Zusammenarbeit mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover, bei der ca. 70 Pferdeköpfe vermessen wurden, sind die Maulhöhlen der Pferde deutlich kleiner als bisher angenommen. Der Platz für Gebisse ist daher geringer als angenommen. Die Zunge füllt im nicht kontrahierten Zustand nahezu die gesamte Maulhöhle aus und wirkt wie ein Polster.

 

Sie ist das Herz von Horseland, mit viel Liebe und vor allem jahrelangen Erfahrung führt sie erfolgreich ihr Reitsportgeschäft. Sie selbst reitet seit 23 Jahren, besitzt zwei Pferde, um die sie sich, neben zwei Katzen und ihrer geliebten Jill, einer Straßenhündin – die sie aus dem Tierheim gerettet hat – fürsorglich kümmert. Ihre Devise lautet: „Erst das Pferd, dann der Reiter“
Posts published: 132

2 comments

  1. Schkutek sagt:

    Mir ist das Bild für diesen Post aufgefallen – die Sperriemen fehlen….
    Nachdem ich einige kritische Meinungen über diese gelesen hatte – und ich selbst ein „Magenpferd“ besitze, habe ich es einfach ausprobiert – mit überraschendem Ergebnis!
    Mein Pferd war völlig kooperativ und zufrieden. Ich habe nun das Kandarenhalfter eingeschnallt – so sieht es nicht aus als ob etwas ( der Sperriemen) fehlen würde….
    Ich gebe gerne mal Feedback über längerfristigen Eunsatz 😊
    Viele Grüße Petro

    1. Marika Moga sagt:

      Erstmal Petro, vielen Dank für deinen Beitrag.
      Wir haben auch in unserem Blog einen Artikel über die Anwendung von Sperriemen. Kannst du auch gerne mal durchlesen.
      http://pferdewiese.com/sperrriemen-wofuer-eigentlich/

      Bei einigen Pferden ist der Unterschied zwischen mit und ohne Sperriemen ein riesen Unterschied. Gern kannst du uns an deinen langfristigen
      Erfahrungen teilhaben lassen! Wir freuen uns.
      Grüße
      Das Horseland Team

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